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Wie schon in den vorhergehenden Jahren des Erfolgs vertrauten wir auch in diesem Jahr auf das altbewährte Ernährungsprogramm bei Brunhilde und Berthold. So starteten wir am Freitag Abend mit dem traditionellen Nudelessen. Zu diesem Zeitpunkt konnte man schon von einer nahezu kompletten Mannschaft reden.
Reichlich gestärkt konnten wir am Samstag unseren Gegnern gegenübertreten. In der Halle 3 des Dientzenhofer-Gymnasiums war schnell klar wer Herr im Hause ist. Die Mannschaften Korbvernichter, SUN I, Dee Show Widder und SEVEN HILLZ erwiesen sich als dankbares Aufwärmprogramm.
| 1. Turniertag | |||
|---|---|---|---|
| Derra-bie | - | Korbvernichter | 57:27 |
| Derra-bie | - | SUN I | 57:28 |
| Derra-bie | - | Dee Show Widder | 57:26 |
| Derra-bie | - | SEVEN HILLZ | 65:25 |
Im Gasthaus Heerlein, Wildensorg wurden beim regenerativen Teil des 1. Turniertages aus SEVEN HILLZ schnell SEVEN PILS. Bei reichlich gutem Essen ließen wir den Tag noch mal Revue passieren. Allen war jedoch klar, dass die Gegner des ersten Tages kein echter Maßstab waren. Geduldig bei SEVEN PILS warteten wir auf das Ergebnis der Auslosung der Zwischenrunde. Am späten Abend wurden die gegnerischen Mannschaften dann bekannt gegeben: BABBELSHARK, Wodka Apfel, SUN I, BALLA BALLA und Pfütz'n.
Im ersten Spiel des zweiten Tages wartete, wie sich später herausstellen sollte, der wohl stärkste Gegner des gesamten Turniers auf uns. Die bis dahin uns völlig unbekannten BABBELSHARK waren ein Mix aus osteuropäischen Studenten die uns einen unerbittlichen Fight lieferten. Nur durch einen Dreier von Stuart in aller letzter Sekunde und anschließend verwandelten Bonusfreiwurf konnte ein hart kämpfender, aber immer fair spielender Gegner bezwungen werden. Eine altbekannte Mannschaft, Wodka Apfel, war diesmal ohne den erkrankten Stefan Endres angetreten und konnte uns einmal mehr einfach nicht schlagen. Eine klare Leistungssteigerung gegenüber dem Vortag zeigte die Mannschaft SUN I. Durch den Sieg von SUN I über, den bis dahin stark angeschlagenen Gegner, BABBELSHARK waren wir gewarnt und überrascht. So fiel der Sieg über die symphatische Mannschaft nicht ganz so deutlich aus wie am ersten Tag. Die Spiele gegen BALLA BALLA und Pfütz'n waren dann die letzten Meilensteine bis zum Einzug ins Halbfinale.
| 2. Turniertag | |||
|---|---|---|---|
| BABBELSHARK | - | Derra-bie | 44:45 |
| Wodka Apfel | - | Derra-bie | 35:46 |
| SUN I | - | Derra-bie | 32:46 |
| BALLA BALLA | - | Derra-bie | 21:36 |
| Pfütz'n | - | Derra-bie | 35:44 |
Nach einem anstrengenden zweiten Tag ließen wir uns dann von Beate und Gustl im Tivoli kulinarisch verwöhnen und stimmten uns dabei schon auf die gegnerische Mannschaft JOGGING JOINT im Halbfinale ein.
Äußerst spannend verlief die Partie gegen die ebenfalls altgedienten JOGGING JOINT. In der ersten Halbzeit liefen wir einer schnellen Führung der Gegner ständig hinterher und konnten uns erst am Ende durch einen Dreier von Stui etwas absetzen. In der zweiten Halbzeit war es ein Kopf an Kopf Rennen in dem vor allem Roger seine Stärken voll ausspielte und Pommel einige wichtige Rebounds holte. Ein vergebener Freiwurf durch Ludwig Vornlocher rettete uns in die Verlängerung. Am Ende war ein nahezu gleichstarker Gegner mit letztendlich 3 Punkten geschlagen und wir zogen so mit einer weißen Weste zum dritten Mal ins Finale ein.
| Halbfinale | |||
|---|---|---|---|
| JOGGING JOINT | - | Derra-bie | 45:48 n. V. |
Im zweiten Halbfinale hatte sich Mbhazys gegen Alt und kalt mit 26:30 durchgesetzt.
Im Finale trafen dann zwei Mannschaften aufeinander, die jeweils schon zweimal den Titel holten. Die Mannen um die Gebrüder Lorber waren mindestens genauso heiß auf den dritten Titel wie wir. Die erste Halbzeit war an Spannung kaum zu überbieten. Die Führung wechselte ständig. Einen Schock versetzte uns Roger, nachdem er bereits nach fünf Minuten sein drittes Foul kassierte und deshalb vom Derra-boiten Wolfi Kraus aus dem Spiel genommen werden musste. Aber der Ausfall eines Leistungsträgers konnte durch eine geschlossene Mannschaftsleistung und durch einen überragend spielenden Stui kompensiert werden. Das Spiel konnte trotz Ausfalls eines Schlüsselspielers in der ersten Halbzeit offen gehalten werden. In der zweiten Halbzeit trug im Wesentlichen Stui mit seinen drei Dreiern dazu bei, dass man sich auf sieben Punkte von Mbhazys absetzen konnte. Auch ein Dreier von Michael Zachert in den letzten Sekunden des Spiels konnte den Sieg einer legendären Mannschaft nicht verhindern.
| Finale | |||
|---|---|---|---|
| Derra-bie | - | Mbhazys | 53:49 |
Jetzt hieß es Schleusen auf - Bier frei!. Im Tivoli entwickelte sich dann eine der schönsten und ausgelassensten Siegesfeiern der letzten Jahre. Zu bekannten Rhythmen von Queen und ACDC wurden schnell passende Texte auf die geschlagenen Mbhazys geröhrt.
Rüdiger Lohneis, Bernhard Ratzmann, Gerald Vollmann, Thomas Seuling, Rüdiger Hopf, Stefan Brunner, Stuart Block, Thomas Schürrer, Heinrich Denzlein, Derra-boit Wolfi Kraus, Andi Bauer und Harald Süppel.
Hier noch der Bericht des Fränkischen Tag: Derra-bie macht Hattrick perfekt
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Letzte Änderung: 22.05.2005 | © Webmaster Derra-bie |